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OECD Public Governance Committee

Das Public Governance Committee (PGC) der OECD ist das Steuerungsgremium für den Bereich der Verwaltungsmodernisierung. Das PGC setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Regierungen der 34 OECD-Mitgliedsländer zusammen. Deutschland wird im PGC durch das BMI vertreten.

Das PGC setzt Impulse für die strategische Ausrichtung von Verwaltungsreformen und evaluiert laufende Modernisierungsprogramme. Das PGC berichtet an den Rat der OECD, der sich aus den bei der OECD akkreditierten Ständigen Vertretern der Mitgliedsländer zusammensetzt.

Das Komitee wurde im Jahr 1990 (ursprünglich unter dem Namen Public Management Committee, PUMA) eingerichtet. Es tagt zweimal im Jahr. Das PGC gehört neben dem Territorial Development Policy (TCPC) und dem Regulatory Policy Committee (RPC) zum Public Governance and Territorial Development Directorate der OECD.

Das PGC dient als “Dachgremium”, in dem die Ausrichtung des Programms der damit zusammenhängenden Arbeitsgruppen und Netzwerke festgelegt wird. Aufgabe des PGC ist das Aufzeigen von Good Governance als Grundlage für wirtschaftliche Sicherheit und Wachstum sowie das Herstellen von Vergleichbarkeit durch Analyse von Daten, die Bereitstellung der Ergebnisse von Reformansätzen und die Darstellung der damit verbundenen strategischen Herausforderungen.

Der internationale Austausch im PGC sowie die Analysen des Gremiums sind für Deutschland von großem Interesse. Sie können wertvolle Hinweise für eigene Reformanstrengungen liefern.

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