Das Projekt DLZ
Die Vorhaben zur Bündelung von standardisierbaren verwaltungsinternen Dienstleistungen haben als Kernprojekte des Regierungsprogramms "Zukunftsorientierte Verwaltung durch Innovationen einschließlich E-Government 2.0
" der letzten Legislaturperiode begonnen. Ziel ist die Bündelung von standardisierbaren verwaltungsinternen Dienstleistungen (Shared Services).
Die Dienstleistungszentren (DLZ) sorgen durch die gebündelte Abwicklung von Querschnittsaufgaben für kostengünstige, wettbewerbsfähige, kundenorientierte, qualitätsorientierte und transparente Prozesse im Personalwesen, Haushaltswesen, Beschaffungswesen, in der IT, der Organisation und im inneren Dienst.
Bestätigt und erweitert wird dieser Auftrag durch die aktuelle Koalitionsvereinbarung, die eine flächendeckende und verbindliche Nutzung und den weiteren Ausbau von Kompetenz- und Dienstleistungszentren als Regierungsziel vorgibt.
Das Projekt Auf- und Ausbau von Kompetenz- und Dienstleistungszentren (Projekt DLZ) trägt auch den Forderungen des Bundesrechnungshofs und des Haushaltsausschusses nach einem ressortübergreifenden Rahmenkonzept der Bundesregierung Rechnung, wonach Querschnittsaufgaben gebündelt sowie Prozesse und IT standardisiert und harmonisiert werden sollen.
Am Projekt beteiligt sind das Bundesministerium der Finanzen (BMF), das Bundesministerium des Innern (BMI), das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi). BMF und BMI obliegt die Projektleitung.
Folgende Informationen halten wir für Sie bereit:
Ausgangslage & die DLZ des Bundes
Projektorganisation & Hauptaufgaben der Teilprojekte
Ergebnisse Ist-Analyse und Benchmarking (Phase 1)
Ergebnisse Machbarkeitsstudie (Phase 2)
Rede "Dienstleistungszentren in der Bundesverwaltung – Erfahrungen und Ausblick" am 22. April 2008 auf der Messe "Effizienter Staat".
Für weitere Informationen schreiben Sie an projekt.dlz@bmi.bund.de.
