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Modellkommune
Landkreis Marburg-Biedenkopf

Kurze Vorstellung

Der Landkreis Marburg-Biedenkopf bearbeitet als einer der wenigen Landkreise das Thema Bürgerbeteiligung strukturiert, konsequent, evaluiert und mit einer eigenen Organisationseinheit. Aufgrund dieses Status‘ sind Mitarbeitende der Kreisverwaltung bundesweit aktiv in der Weiterentwicklung des Themas, u. a. in der "Allianz vielfältige Demokratie" der Bertelsmann Stiftung und anderen Netzwerken. Basis unserer Arbeit ist eine möglichst umfassende Information aller beteiligten Akteure.

Konzeptionelle Ideen

Zur Veranschaulichung werden beispielhaft Ideen aus den Bereichen Bildung und Klimaschutz skizziert:

  • Mit dem bürgerfreundlich aufbereiteten Webkartenservice "Klima-GIS" könnte die Umsetzung der "Klimastrategie 2050" des Landkreises Marburg-Biedenkopf unterstützt werden. So werden komplexe Klimaschutzprojekte im Landkreis nachvollziehbarer und Klimaschutzziele können effektiver weiterverfolgt werden. Die Bürger könnten auf Basis einer barrierefrei zugänglichen, kartenbasierten Potenzialanalyse (z.B. mit Themenkarten zu Wind-, Wasser- oder Sonnenenergie) einfach und schnell neue, zukunftsfähige "Bürgerprojekte zum Klimaschutz" vorschlagen, unterstützen oder gleich selbst umsetzen.
  • Auch im Bildungssektor könnte eine digitale Themenkarte zusätzliche Transparenz schaffen und Beteiligungsprozesse zugänglicher und effizienter machen. Bei der Bildungskonferenz im Rahmen des Programms "Bildung integriert" haben wir bereits ein "datenbasiertes kommunales Bildungsmanagement und -monitoring" für den Landkreis Marburg-Biedenkopf auf den Weg gebracht. Als „Modellkommune Open-Government" können wir diese Forderung in Form einer "Bildungs-Karte" gemeinsam mit Kommunalverwaltungen sowie der interessierten Öffentlichkeit umsetzen und evaluieren. Die "Bildungs-Karte" bietet eine georeferenzierte Darstellung von Daten, die z. B. für die strategische Planung von Schulstandorten relevant sind. Durch Datenvisualisierungen auf Kartenbasis werden auch komplexe Sachverhalte einfach zugänglich und schnell analysierbar zur Verwendung in der Schulentwicklungsplanung und der BürgerInnen-Information.
  • Durch die Verknüpfung der "Bildungs-Karte" oder des "Klima-GIS" mit formellen und informellen Informations- und Beteiligungsverfahren soll eine nachhaltige Implementierung in bestehende Fachverfahren erreicht, interkommunale Zusammenarbeit konstruktiver gestaltet und Bürgerdialoge durch spezielle, niedrigschwellige digitale Informationsangebote bereichert werden.

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