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115 Einheitliche Behördenrufnummer

Ziel des 115-Services ist es, Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen mit einem Anruf bei der öffentlichen Verwaltung eine verlässliche Auskunft zu bieten. Unabhängig von lokalen und verwaltungsinternen Zuständigkeiten erhalten Anrufer unter einer leicht zu merkenden Rufnummer Auskünfte und Hilfestellungen bei Angelegenheiten, die die öffentliche Verwaltung betreffen. Der 115-Service befindet sich in einem zweijährigen Pilotbetrieb, an dem sich Kommunen, Länder und Bundesbehörden auf freiwilliger Basis beteiligen. Hinter der 115 steht der Gedanke einer modernen bürgernahen Verwaltung, die einen schnellen und qualifizierten Service bietet. Die Bundesregierung strebt die flächendeckende Verfügbarkeit des 115-Services in Deutschland bis 2013 an. Bis 2011 sollen alle Bundesbehörden in den D115-Verbund einbezogen werden. Zum Umsetzungsstand.

Projektname

115 Einheitliche Behördenrufnummer 15

ProjektbeschreibungDie einheitliche Behördenrufnummer 115 bietet einen direkten telefonischen Draht in die öffentliche Verwaltung. Dabei spielt es keine Rolle, welche Behörde oder welches Amt für das Anliegen zuständig ist. Die Behördenrufnummer verbessert somit den Service für alle Bürgerinnen und Bürger. Seit März 2009 wird die 115 in einem zweijährigen Pilotbetrieb in Modellregionen getestet.
Strategisches Ziel für die 17. LP Wir wollen die 115 als einheitlichen Zugang zu Informationen und Leistungen der gesamten öffentlichen Verwaltung in Deutschland etablieren und die Servicequalität der Bundesverwaltung verbessern – für mehr Bürgernähe und Transparenz.
Federführendes Ressort/weitere RessortsKoordination durch BMI/alle Ressorts
Meilensteinplanung 2010

2. Juni 2010: Kabinettbeschluss zu Eckpunkten der Beteiligung der Bundesverwaltung an 115
Bis Ende 2010:

  • Festlegung eines Umsetzungsplans
  • Identifikation bürger- und unternehmensrelevanter Informationen und Leistungen der Bundesbehörden

Zum 01.12.2010: Anbindung der ersten Umsetzungsgruppe an den 115-Verbund

Ausblicke und Meilensteine bis 2013Ab April 2011: Nach Abschluss des Pilotbetriebs soll das Projekt 115 in eine Dachorganisation, bestehend aus den beteiligten Kommunen, Ländern und dem Bund, übergehen und damit in den Regelbetrieb überführt werden.

[15] Koalitionsvereinbarung, Seite 110.

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